Zwei Hände lösen einen Basketball zum Wurf (mit AI erstelltes Bild)
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Grundlagen am Ball

Basketball Technik lernen:Dribbling, Wurf und Übungen Schritt für Schritt

Passen, dribbeln, werfen und verteidigen: Die Basketball Technik besteht aus wenigen Grundbewegungen, die sich mit einfachen Übungen sauber einschleifen lassen. Direkt zu Freiwurf, Wochenplan und den Regeln.

Grundhaltung und Ballgefühl

Jede Basketball Technik beginnt mit der Grundhaltung: Die Füße stehen etwa schulterbreit, die Knie sind leicht gebeugt, der Oberkörper bleibt aufrecht und der Blick geht nach vorn, nicht auf den Ball. Aus dieser Haltung kann ein Spieler in alle Richtungen starten, stoppen und springen. Auf ihr baut auch die Basketball Dribbling Technik auf.

Der Ball wird mit den Fingern gehalten und nicht in die Handfläche gedrückt. Zwischen Ball und Handballen bleibt ein kleiner Spalt, durch den sich der Ball schnell lösen lässt. Wer den Ball umfasst, verliert das Gefühl für Tempo und Richtung.

Zur Gewöhnung eignen sich einfache Übungen für das Ballgefühl: den Ball um Hüfte, Knie und Hals kreisen lassen, ihn zwischen den Beinen in Achtern weitergeben, ihn von einer Hand in die andere werfen. Zehn Minuten davon genügen am Anfang.

schulterbreitBlick nach vorn
  • Knie leicht gebeugt
  • Oberkörper aufrecht
  • Gewicht auf den Fußballen

Dribbling: Technik und Kontrolle

Für die Basketball Dribbling Technik gilt ein Grundsatz: Der Ball wird nicht geschlagen, sondern mit den Fingerpolstern und dem Handgelenk zum Boden gedrückt. Der Arm bewegt sich locker mit, der Ball springt etwa bis zur Hüfte zurück. Je tiefer der Spieler dribbelt, desto schwerer ist der Ball zu erobern.

Der Kopf bleibt oben, damit Mitspieler und Verteidiger im Blick bleiben. Die freie Hand und der Körper schützen den Ball, indem sie zwischen Gegner und Ball stehen. Wer sich bewegt, dribbelt mit der Hand, die vom Verteidiger abgewandt ist.

Aufbauen lässt sich das Dribbling in vier Stufen: im Stand mit der starken Hand, im Stand mit der schwachen Hand, im Gehen und schließlich im Lauf. Danach kommen Richtungswechsel dazu: der Wechsel vor dem Körper, der Wechsel zwischen den Beinen und der Wechsel hinter dem Rücken. Jeder Wechsel gelingt am besten, wenn der Spieler vorher das Tempo verlangsamt und danach beschleunigt.

Ein häufiger Fehler beim Dribbeln ist der zu hohe Ball. Er springt weit nach oben, der Spieler schaut hinterher und verliert die Übersicht. Wer den Ball bis zur Hüfte hält, hat ihn eher unter Kontrolle.

Hüfthöhe

Der Ball springt beim Dribbeln etwa bis zur Hüfte zurück.

HüfthöheKniehöhezu hochrichtig

Passen: Brustpass, Bodenpass, Überkopfpass

Der Pass ist die schnellste Art, den Ball zu bewegen. Beim Brustpass hält der Spieler den Ball vor der Brust, die Ellbogen zeigen nach außen. Er stößt die Arme gerade nach vorn, streckt sie ganz durch und dreht die Daumen nach unten. Der Ball erreicht den Mitspieler etwa in Brusthöhe.

Der Bodenpass nutzt den Boden, um Verteidiger zu umgehen. Der Ball wird etwa im zweiten Drittel der Strecke zum Mitspieler aufgesetzt und springt dem Empfänger ungefähr in Hüfthöhe zu. Er eignet sich für kurze Distanzen, wenn Arme der Gegner im Weg sind.

Der Überkopfpass wird mit beiden Händen über dem Kopf ausgeführt. Er überwindet größere Entfernungen und eignet sich für den ersten Pass nach einem Rebound. Wichtig ist bei allen Pässen, dass der Passgeber den Blick nicht verrät und der Empfänger die Hände als Ziel anbietet.

⅔ der Strecke

Beim Bodenpass setzt der Ball im zweiten Drittel auf.

BrustpassBodenpassÜberkopfpasszwei Drittel der Strecke

Wurf: Ablauf und Wurftechnik

Die Basketball Wurftechnik folgt einem festen Ablauf, den viele Trainer mit einem Merkwort beschreiben: Balance, Augen, Ellbogen, Nachführen. Der Spieler steht ausbalanciert, schaut auf den Ring, bringt den Ellbogen der Wurfhand unter den Ball und führt die Bewegung nach dem Loslassen zu Ende.

Die Wurfhand liegt hinter und unter dem Ball, die Finger sind gespreizt. Die Führungshand stützt von der Seite, löst sich aber vor dem Wurf. Die Kraft kommt aus den Beinen: Der Spieler streckt Knie und Hüfte, dann den Arm, zuletzt klappt das Handgelenk nach vorn, als griffe die Hand in ein Regal über dem Ring.

Nach dem Wurf bleibt der Arm kurz oben, die Finger zeigen zum Korb. Dieses Nachführen sorgt für einen gleichmäßigen Rückdrall des Balls, der ihn weich auf dem Ring ankommen lässt. Der Ball soll in einem Bogen fliegen, ein flacher Wurf hat weniger Platz zum Ring.

Wer die Wurftechnik lernt, beginnt nah am Korb und entfernt sich schrittweise. Aus einem Meter Distanz lässt sich der Bewegungsablauf einüben, ohne dass die Kraft eine Rolle spielt. Erst wenn der Ablauf aus kurzer Distanz sicher sitzt, folgt die Freiwurflinie.

4 Punkte

Balance, Augen, Ellbogen und Nachführen bilden den Wurfablauf.

hoher BogenWurfpunkt
  • B Balance
  • A Augen
  • E Ellbogen
  • N Nachführen

Korbleger und Abschluss am Korb

Der Korbleger ist der sicherste Wurf, weil er nah am Ring fällt. Der Spieler läuft schräg auf den Korb zu, springt vom Fuß ab, der der Wurfhand gegenüberliegt, hebt das Knie der anderen Seite und legt den Ball mit gestrecktem Arm über das Brett.

Beim Anlauf zählt der Rhythmus: Der Spieler fängt oder dribbelt, setzt den Fuß zum Absprung und springt ohne Zwischenschritt. Das Regelwerk erlaubt nach dem Fangen zwei Schritte, die der Anlauf ausnutzt. Das Brett dient als Ziel: Aus dem Winkel dient ein Punkt im oberen Bereich des Bretts als Ziel.

Beide Seiten gehören ins Training. Wer nur von rechts abschließen kann, wird von Verteidigern auf die rechte Seite gedrängt. Ist die Technik sicher, lassen sich Varianten ergänzen, etwa der Korbleger mit der Hand unter dem Ball oder der Wurf nach einem Drehschritt.

2 Schritte

Nach dem Fangen erlaubt, der Anlauf zum Korbleger nutzt sie.

Korbleger von der Seite: Anlauf, zwei Schritte, AbsprungHalbfeld von oben. Ein Pfeil führt in einer Kurve zum Korb mit den Markierungen Dribbling, Schritt 1, Schritt 2 und Absprung.D12AD Dribbling · A Absprung1, 2 Schritte

Absprung vom Fuß, der der Wurfhand gegenüberliegt; nach dem Fangen sind zwei Schritte erlaubt.

Verteidigung und Rebound

Die Verteidigung beginnt mit einer tiefen, breiten Haltung. Die Knie sind gebeugt, das Gewicht liegt auf den Fußballen, die Arme sind seitlich ausgestreckt. Der Verteidiger bewegt sich mit Gleitschritten zur Seite, ohne die Füße zu kreuzen, und bleibt zwischen Angreifer und Korb.

Wichtig ist der Abstand: Zu nah gibt dem Angreifer die Möglichkeit, vorbeizuziehen, zu weit lässt freie Würfe zu. Beim Ballführer reicht ein Abstand von etwa einer Armlänge. Zum Ball hin bewegt sich der Verteidiger, solange der Gegner dribbelt, und bleibt tief, sobald er den Ball aufnimmt.

Nach einem Wurf beginnt der Kampf um den Rebound. Der Verteidiger sucht Kontakt zum Gegner, dreht sich mit dem Rücken zu ihm und hält ihn mit dem Körper vom Korb fern, das sogenannte Ausboxen. Erst dann geht er zum Ball. Wer nach dem Ball springt, ohne vorher den Gegner zu sperren, verliert den Rebound meist an den Angreifer.

KorbAngreifer mit BallVerteidigerGleitschritte, Füße nicht kreuzen

Fußarbeit: Stopps, Drehungen und Sprungstopp

Gute Fußarbeit entscheidet, ob ein Spieler den Ball schützen und einen Wurf vorbereiten kann. Der Schrittstopp setzt zwei Schritte nacheinander ab, der erste Fuß wird kurz gesetzt, der zweite etwas breiter. Beim Sprungstopp landet der Spieler mit beiden Füßen gleichzeitig. Beide Stopps verlangen eine tiefe Hüfte und einen ruhigen Oberkörper.

Nach dem Stopp legt der Spieler einen Standfuß fest, der am Boden bleibt. Der andere Fuß macht Schritte in verschiedene Richtungen, das sogenannte Pivotieren. Mit Drehungen schützt er den Ball vor dem Verteidiger und findet einen Passweg.

Zur Übung läuft der Spieler zehnmal auf eine Linie zu, stoppt mit Sprungstopp und dreht je einmal nach vorn und nach hinten. Danach wiederholt er die Abfolge mit Ball und Pass.

SprungstoppSchrittstopp1112beide Füße gleichzeitigerst ein Fuß, dann der andere

Nach dem Stopp bleibt ein Fuß als Standfuß am Boden, der andere pivotiert.

Häufige Fehler und wie man sie behebt

Beim Dribbeln ist der Ball oft zu hoch. Er springt über die Hüfte, der Spieler sieht hinterher und verliert die Übersicht. Hilfreich ist eine Übung, bei der der Ball nur bis zum Knie springt.

Beim Wurf flacht die Flugbahn ab, wenn der Ellbogen seitlich ausweicht. Wer den Ellbogen unter den Ball führt und den Wurf mit einer Beinstreckung beginnt, bekommt wieder mehr Bogen. Bei vielen Einsteigern sitzt außerdem die Führungshand zu weit vorn oder drückt mit, sodass der Ball seitlich abdriftet.

Beim Passen verraten Spieler ihr Ziel durch den Blick. Der Gegner liest den Pass und fängt ihn ab. Ein kurzer Blick in die Gegenrichtung oder eine Finte mit dem Ball hilft.

In der Verteidigung stehen viele Anfänger aufrecht und kreuzen die Füße. Dann gelingt der Seitwärtsschritt nicht mehr. Tiefer Stand und Gleitschritte lösen das Problem.

Häufige Fehler und ihre Korrektur
FehlerFolgeBesser
Ball zu hochDer Spieler sieht hinterher und verliert die ÜbersichtBall nur bis zum Knie oder zur Hüfte springen lassen
Ellbogen weicht ausDie Flugbahn wird flachEllbogen unter den Ball, Wurf aus den Beinen beginnen
Blick verrät den PassDer Gegner fängt ihn abKurzer Blick in die Gegenrichtung oder Finte
Aufrecht, Füße gekreuztDer Seitwärtsschritt gelingt nichtTiefer Stand und Gleitschritte

Freiwurf: Ablauf und Routine

Der Freiwurf ist der einzige Wurf ohne Gegenwehr, deshalb entscheidet vor allem Konstanz. Der Werfer steht mit beiden Füßen hinter der Freiwurflinie, die 5,80 Meter von der Grundlinie entfernt liegt, und hat nach der Übergabe des Balls wenige Sekunden Zeit. Eine feste Routine hilft: zwei oder drei Dribblings, ein tiefer Atemzug, der Blick auf einen Punkt am Ring und danach der gewohnte Wurfablauf.

Der Bewegungsablauf entspricht dem Wurf aus dem Spiel, mit gleichen Füßen, gleichem Ellbogen und gleichem Nachführen. Fehler treten meist dann auf, wenn Spieler müde sind oder zu schnell werfen. Deshalb werden Freiwürfe im Training am besten nach Belastung geübt, etwa nach einem Sprint, damit der Ablauf unter Ermüdung stabil bleibt. Zehn Würfe nacheinander geben schnell ein Gefühl für die eigene Quote.

5,80 m

Abstand der Freiwurflinie zur Grundlinie.

  1. StandBeide Füße hinter der Freiwurflinie.
  2. DribblingZwei oder drei Mal prellen.
  3. AtemEin tiefer Atemzug.
  4. BlickAuf einen Punkt am Ring.
  5. WurfGewohnter Ablauf, Hand bleibt oben.

Wochenplan für Einsteiger

Ein Wochenplan hält die Teile der Basketball Technik im Gleichgewicht. Das folgende Beispiel geht von drei Einheiten zu je etwa dreißig Minuten aus und lässt sich anpassen.

Einheit 1, Ball und Dribbling: zehn Minuten Ballgefühl, zehn Minuten Dribbling an der Wand und im Zickzack, zehn Minuten Dribbling mit Richtungswechsel.

Einheit 2, Wurf und Korbleger: zehn Minuten Wurf aus kurzer Distanz, zehn Minuten Korbleger von beiden Seiten, zehn Minuten Freiwürfe.

Einheit 3, Passen und Verteidigung: zehn Minuten Pässe zu zweit, zehn Minuten Gleitschritte und Fußarbeit, zehn Minuten kleines Spiel auf einen Korb.

Nach vier Wochen lohnt ein Blick zurück. Wer den Ball beim Dribbeln nicht mehr ansehen muss und aus kurzer Distanz die meisten Würfe trifft, kann die Abstände vergrößern und Übungen mit Gegner hinzunehmen.

3 × 30 Min

Beispiel für drei Einheiten pro Woche.

Einheit 1Ball und Dribbling
  • 10 min · Ballgefühl
  • 10 min · Dribbling an der Wand und im Zickzack
  • 10 min · Richtungswechsel
Einheit 2Wurf und Korbleger
  • 10 min · Wurf aus kurzer Distanz
  • 10 min · Korbleger von beiden Seiten
  • 10 min · Freiwürfe
Einheit 3Passen und Verteidigung
  • 10 min · Pässe zu zweit
  • 10 min · Gleitschritte und Fußarbeit
  • 10 min · Kleines Spiel auf einen Korb

Basketball Technik: Übungen für das Training

Wer die Basketball Technik üben will, braucht keinen großen Aufbau. Die folgenden Basketball Technik Übungen sind für ein bis zwei Spieler gedacht und lassen sich an jedem Korb durchführen.

Dribbling an der Wand: Der Spieler steht eine Armlänge vor einer Wand und dribbelt abwechselnd mit beiden Händen jeweils dreißig Sekunden. Der Ball bleibt tief.

Achter um die Beine: Der Ball wird in einer Achterbewegung um beide Beine geführt, erst langsam, dann schneller. Der Blick bleibt oben.

Dribbling durch Hütchen: Fünf Gegenstände stehen im Zickzack, der Spieler dribbelt hindurch und wechselt an jedem die Hand. Mit beiden Händen werden je fünf Durchgänge gelaufen.

Wurf aus kurzer Distanz: Der Spieler wirft zehnmal aus einem Meter Entfernung, dann zehnmal aus zwei Metern, dann von beiden Seiten. Jeder Treffer wird notiert.

Korbleger von beiden Seiten: Zehn Würfe von rechts, zehn von links, mit Anlauf aus fünf Metern.

Passen zu zweit: Zwei Spieler stehen drei Meter auseinander und spielen Brust-, Boden- und Überkopfpässe. Nach fünfzig Pässen wird die Entfernung vergrößert.

Gleitschritte: Der Spieler gleitet an der Seitenlinie des Feldes entlang, tippt die Linie mit der Hand an und gleitet zurück, zehnmal pro Seite.

Im Training wechseln sich Dribbling, Wurf und Verteidigung am besten ab, damit keine Fähigkeit liegen bleibt. Für die Basketball Dribbling Technik zählt die Zahl der Wiederholungen mit beiden Händen, für die Basketball Wurftechnik der immer gleiche Ablauf. Mit diesen Basketball Technik Übungen lassen sich beide Bereiche in einer Einheit verbinden.

StartZiel

Fünf Hütchen im Zickzack; an jedem wechselt der Spieler die Hand, je fünf Durchgänge mit beiden Händen.

Häufige Fragen

Wie lernt man als Anfänger die Basketball Technik am besten?

Am besten in kleinen Schritten: zuerst Ballgefühl und Grundhaltung, dann Dribbling mit beiden Händen, danach Passen und erst zum Schluss den Wurf. Kurze, häufige Einheiten sind für Einsteiger meist sinnvoller als eine seltene lange.

Welche Hand sollte man beim Dribbeln benutzen?

Beide. Wer nur mit der starken Hand dribbelt, ist leicht zu verteidigen. Üben Sie die schwächere Hand deshalb gezielt, zunächst im Stand, später in der Bewegung.

Wie sieht die richtige Basketball Wurftechnik aus?

Der Ball liegt auf den Fingerspitzen der Wurfhand, der Ellbogen zeigt unter den Ball zum Korb, die Führungshand stützt von der Seite. Aus den Beinen wird gestreckt, der Handgelenkswurf schließt die Bewegung ab, und die Hand bleibt kurz oben.

Wie hoch sollte der Korb für Kinder hängen?

Für Kinder und Jugendliche werden häufig niedrigere Körbe und kleinere Bälle genutzt. Im Wettkampf der Erwachsenen hängt der Ring in 3,05 Metern Höhe.

Was ist ein Korbleger?

Ein Korbleger ist ein Wurf aus dem Lauf direkt am Korb. Der Spieler springt vom Fuß ab, der der Wurfhand gegenüberliegt, und legt den Ball mit einer Hand über das Brett oder direkt in den Ring.

Welche Übungen eignen sich für das Training allein?

Dribbling an der Wand entlang, Achter um die Beine, Wurfübungen aus kurzer Distanz und Korbleger von beiden Seiten. Für das Basketball Technik Übungen Programm zu Hause genügen ein Ball und eine freie Wand.

Was bedeutet Boxen aus beim Rebound?

Der Verteidiger stellt sich nach einem Wurf zwischen den Gegner und den Korb, um den Weg zum Rebound zu versperren. Er hält den Kontakt mit dem Körper, ohne zu stoßen.

Wie lange dauert es, bis der Wurf sicher sitzt?

Das hängt von der Zahl der Wiederholungen ab. Wichtiger als die Menge ist ein immer gleicher Bewegungsablauf; wer ihn aus kurzer Distanz sauber ausführt, kann die Entfernung schrittweise vergrößern.