Ein Basketball und ein gefaltetes Trainingsshirt auf einer Bank in der Kabine (mit AI erstelltes Bild)
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Flügelspieler Jordan Wild ist der vierte Zugang der White Wings

Die Hebeisen White Wings Hanau präsentierten im August 2016 den 27-jährigen Jordan Wild, der zuvor für die Knights aus Kirchheim aktiv war. Die Vorstellung fand bei der Kanzlei Nickel statt. Die Saison im Überblick: Spielplan 2016/17.

Als vierten Neuzugang für die Saison 2016/17 stellten die Hebeisen White Wings Hanau im August 2016 Jordan Wild vor, und zwar bei der Anwaltskanzlei Nickel. Der Flügelspieler hatte bis dahin für die Knights aus Kirchheim gespielt. Der 27-jährige Kalifornier spielte zuvor zwei Jahre in Kirchheim und stand davor bei den Sterling Senators in Australien unter Vertrag.

Headcoach Simon Cote beschrieb Wild als sehr athletischen Spieler und guten Verteidiger, der auch menschlich passe. Kirchheims Trainer Michael Mai hatte den 203 Zentimeter großen Profi in den vergangenen zwei Jahren gelegentlich direkt unter dem Korb eingesetzt. Cote sieht darin eine Alternative bei Verletzungsproblemen, plant ihn aber vor allem auf dem Flügel ein.

Harald Nickel, Aufsichtsratsvorsitzender der White Wings und Inhaber der Kanzlei, nannte als Eigenschaften Spielintelligenz, taktisches Geschick, Technik und Siegeswillen. Die Kanzlei begleitet Wild als Partner durch die Saison. Nickel zog eine Parallele zu einem Bürogebäude, das die Kanzlei in Hanau realisiert: Ebenso wolle der Verein mit Wild als Schlüsselspieler sportlich den Boden für die dringend benötigte Multifunktionshalle bereiten.

Zu den Zahlen: In der abgelaufenen Saison kam Wild in 28 Hauptrundenspielen und drei Playoff-Partien zum Einsatz. Pro Spiel stand er gut 26 Minuten auf dem Feld und erzielte über acht Punkte bei knapp sechs Rebounds. Hinzu kamen im Schnitt 2,1 Vorlagen und 1,2 Balleroberungen. Von der Freiwurflinie traf er 82 Prozent, von jenseits der Dreierlinie gute 36 Prozent. In der Main-Kinzig-Halle gelangen ihm einmal sechs Punkte und neun Rebounds. Cote verlangt von allen fünf Spielern auf dem Feld, zum Rebound zu gehen, was zu Wild passt.

Wild zog mit seiner Frau nach Hanau und äußerte sich stolz, den Verein zu vertreten. Auf dem Flügel verfügten die Hanauer damit über verschiedene Typen. Wild brachte Athletik und Masse mit, Julian Albus galt als Scharfschütze. Cote erwartet, dass sich beide gut ergänzen, und sprach von einem sehr guten Team auf der Drei.